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    <title>DSpace Collection:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/541532/3151</link>
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    <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 19:11:13 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-06T19:11:13Z</dc:date>
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      <title>Elterliche Einflussfaktoren in der kindlichen Berufsorientierung mit dem Schwerpunkt MINT Fächer : Darstellungen von Zusammenhängen spezifischer, elterlicher Sozialisationsvariablen zur Verbesserung elterlicher Handlungsempfehlung</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123957</link>
      <description>Title: Elterliche Einflussfaktoren in der kindlichen Berufsorientierung mit dem Schwerpunkt MINT Fächer : Darstellungen von Zusammenhängen spezifischer, elterlicher Sozialisationsvariablen zur Verbesserung elterlicher Handlungsempfehlung
Author(s): Tegelbeckers, Hannes
Abstract: This dissertation examines the internal relationships of influential variable of parents in regards to the career orientation of their children and adolescents, with a particular focus on the STEM field (Science, Technology, Engineering, and Mathematics). Against the backdrop of persistent gender disparities in STEM education and professions, the study places the family environment - and especially parental influence - at the centre of its analysis. The aim is to systematically capture parental expectations, beliefs, and behaviours and model their relation to one another. The theoretical framework combines the Parental Socialization Model (PSM) developed by Eccles and Jacobs with modern Career Theory such as the Social Cognitive Carrier Theory (SCCT) from Lent and Colleagues.&#xD;
Based on this foundation, the Parental Socialization Model for Career Orientation (PSMCO) is introduced, building on the original model to include four key dimensions: socioeconomic background, generalized parental beliefs, child-specific expectations, and specific parental behaviours - particularly those related to mathematical and scientific support. To empirically test the model, an online survey was conducted using both standardized and newly developed scales. Data was analysed using structural equation modelling (SEM). The results indicate that parenting styles - such as emotional support and encouragement of autonomy - as well as parents’ perceived job satisfaction, exert a weak but significant influence on children’s mathematical self-concept. In contrast, stereotypical attitudes proved difficult to capture, as they were associated with particularly high nonresponse rates, suggesting social desirability bias or cognitive dissonance. Sensitive or abstract items - especially those related to gender roles in STEM - exhibited notably high levels of non-response, complicating the interpretation of findings. Nonetheless, meaningful insights were gained regarding the role of parental beliefs and actions in shaping career orientation. The study contributes to the theoretical modelling of parental influences in vocational development and offers empirically grounded recommendations for practice-oriented interventions. Future research needs to concentrate on the development of new scales and a more dynamic context when it comes to the systematic integration of parental socialization and its effects on career development paths of their children.; Die vorliegende Dissertation untersucht den elterlichen Einfluss auf die Berufsorientierung von Kindern und Jugendlichen, mit besonderem Fokus auf den MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Vor dem Hintergrund anhaltender geschlechterbezogener Disparitäten in MINT-Studiengängen und -Berufen rückt das familiäre Umfeld, insbesondere das Elternhaus, als zentrale Sozialisationsinstanz in den Mittelpunkt der Analyse. Ziel der Arbeit ist es, elterliche Erwartungen, Überzeugungen und konkrete Handlungen systematisch zu erfassen und deren Wirkung auf die berufliche Selbstwahrnehmung und die MINT-orientierte Berufswahlentscheidung von Kindern zu modellieren. Theoretisch basiert die Arbeit auf einer Kombination der sozialkognitiven Lerntheorie von Bandura und dem Parental Socialization Model (PSM) von Eccles und Jacobs. Daraus wird das Parental Socialization Model for Career Orientation (PSM-CO) entwickelt – ein erweitertes Strukturmodell, das elterliche Einflussfaktoren in vier Dimensionen gliedert: sozioökonomische Rahmenbedingungen, generalisierte elterliche Überzeugungen, kindspezifische Erwartungen und spezifisches elterliches Verhalten, insbesondere im mathematisch-naturwissenschaftlichen Kontext. Zur empirischen Überprüfung des Modells wurde eine quantitative Erhebung mittels standardisierter und eigens entwickelter Skalen durchgeführt. Die Datenauswertung erfolgte durch Strukturgleichungsmodellierung (SGM). Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Erziehungsstile, wie Bestärkung und Selbstständigkeitsförderung, sowie die wahrgenommene berufliche Zufriedenheit der Eltern einen schwachen, aber signifikanten Einfluss auf das mathematische Selbstkonzept der Kinder ausüben. Stereotype Vorstellungen hingegen ließen sich nur schwer erfassen und waren mit besonders hohen Non-Response-Raten verbunden – ein Hinweis auf soziale Erwünschtheit oder Reflexionsunsicherheit. Insbesondere bei sensiblen oder abstrakt formulierten Fragen, etwa zur Geschlechterrolle in MINT-Berufen, zeigte sich ein selektiv ausfallendes Antwortverhalten, das die Interpretation der Daten erschwert. Dennoch lassen sich wichtige Hinweise auf die Bedeutung elterlicher Überzeugungen und Handlungen für die Berufsorientierung gewinnen. Die Dissertation leistet einen Beitrag zur theoretischen Modellierung elterlicher Einflussfaktoren im Kontext der Berufswahl und liefert gleichzeitig empirisch fundierte Hinweise für praxisnahe Interventionsstrategien.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Liquide oder stabil? Arbeits- und Berufsidentitäten in Zeiten von Flexibilisierung und Kreativitätserwartungen : eine Analyse von Arbeits- und Berufsbiografien hinsichtlich eigener Identitätsbildungsprozesse</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123917</link>
      <description>Title: Liquide oder stabil? Arbeits- und Berufsidentitäten in Zeiten von Flexibilisierung und Kreativitätserwartungen : eine Analyse von Arbeits- und Berufsbiografien hinsichtlich eigener Identitätsbildungsprozesse
Author(s): Ziems, Christian</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Service Learning als Methode einer hochschulischen Bildung für nachhaltige Entwicklung : eine Untersuchung von Gelingensbedingungen und Wissenstransferprozessen</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123916</link>
      <description>Title: Service Learning als Methode einer hochschulischen Bildung für nachhaltige Entwicklung : eine Untersuchung von Gelingensbedingungen und Wissenstransferprozessen
Author(s): Hilf, Juliana</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123916</guid>
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      <title>Kulturelle Teilhabe im Museum: subjektive Teilhabebarrieren und -ansprüche von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123225</link>
      <description>Title: Kulturelle Teilhabe im Museum: subjektive Teilhabebarrieren und -ansprüche von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung
Author(s): Münch, Linda
Abstract: In Deutschland gibt es zunehmend Bestrebungen von Museen, ihre Ausstellungen auch für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung inklusiv zu gestalten. Die Studienlage zu den Anforderungen an Barrierefreiheit beim Museumsbesuch für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung ist jedoch defizitär. Es besteht eine Forschungslücke hinsichtlich der Perspektive von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung auf Barrieren und Anforderungen an Barrierefreiheit beim Besuch von Museen. Ziel ist es daher, die subjektiven Teilhabebarrieren sowie die daraus resultierenden subjektiven Teilhabeansprüche (Zugangs- und Vermittlungspräferenzen) aus Sicht einer Gruppe von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung im Museum zu ermitteln. Daraus ergibt sich die übergeordnete Fragestellung: Was sind die subjektiven Teilhabebarrieren und -ansprüche von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung im Museum?&#xD;
Das Grundmodell zur Entstehung von Teilhabe dient zur Einordnung der theoretischen Erkenntnisse, wie der verschiedenen gesellschaftlichen und persönlichen Bedingungen und Ressourcen für einen selbstbestimmten Museumsbesuch von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, und der empirischen Ergebnisse der vorliegenden Arbeit.&#xD;
Eine Methoden-Triangulation und damit die Kombination verschiedener qualitativer und partizipativer Methoden bzw. Forschungsansätze ermöglichte unterschiedliche Perspektiven auf den Forschungsgegenstand. Die Ermittlung der subjektiven Teilhabebarrieren und -ansprüche einer Gruppe von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung erfolgte zum einen in Bezug auf vergangene Museumsbesuche mittels problemzentrierter Interviews und zum anderen in einem Museum vor Ort, am Beispiel des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven, mittels Photovoice in Kombination mit teilnehmender Beobachtung. Die Daten wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse und Typenbildung ausgewertet.&#xD;
Ein Ergebnis der vorliegenden Arbeit ist die Bildung und Charakterisierung von Typen von Museumsbesucher*innen mit intellektueller Beeinträchtigung basierend auf drei Merkmalsräumen: Museumsinteresse, Barrieren und Vermittlungspräferenzen. Für die befragten Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung stellen insbesondere Barrieren, die zu Verständnis- und Orientierungsproblemen führen, Hindernisse dar. Verständnisprobleme treten vor allem im Zusammenhang mit dem Text- und Sprachverständnis auf. Da insbesondere auch Schwierigkeiten beim Erkennen verschiedener Vermittlungsformate (z. B. Hörstationen, Hands-on-Modelle) im Museum deutlich wurden, besteht ein Bedarf an Orientierungshilfen, die auf verschiedene Vermittlungsformate hinweisen. Die Vermittlungspräferenzen der Befragten sind sehr divers und lassen sich nicht vereinheitlichen. Es empfehlen sich daher multisensorische Vermittlungsformate in Museen.&#xD;
Die Ergebnisse dienen als Anregungen für die Museumspraxis zur barrierefreien Ausstellungsgestaltung für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, die als Besuchergruppe in Museen bisher wenig berücksichtigt wurden. Langfristiges Ziel ist es, die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in Museen zur Stärkung der kulturellen Teilhabe zu verbessern.; In Germany, there are increasing efforts by museums to make their exhibitions inclusive for people with intellectual impairments. However, research on the requirements for accessibility when visiting museums for people with intellectual impairments is lacking. There is a research gap regarding the perspective of people with intellectual impairments on barriers and accessibility requirements when visiting museums.&#xD;
The aim is to identify the subjective participation barriers and the resulting subjective participation demands (access and mediation preferences) from the perspective of a group of people with intellectual impairments in the museum. This leads to the overarching question: What are the subjective participation barriers and demands of people with intellectual impairments in the museum?&#xD;
The “Grundmodell zur Entstehung von Teilhabe” [basic model for the emergence of participation] is used to categorise the theoretical insights, such as the various social and personal conditions and resources for a self-determined museum visit by people with intellectual impairments, and the empirical results of this work.&#xD;
A method triangulation, and thus the combination of various qualitative and participatory methods or research approaches, enabled different perspectives on the research topic. The identification of the subjective participation barriers and demands of a group of people with intellectual impairments were determined firstly concerning past museum visits through problem-centred interviews and secondly on-site in a museum, using the example of the German Maritime Museum in Bremerhaven, through Photovoice in combination with participant observation. The data was analysed using qualitative content analysis and the process of developing typologies.&#xD;
One result of this work is the formation and characterisation of types of museum visitors with intellectual impairments based on three feature areas: museum interest, barriers, and mediation preferences. For the interviewed people with intellectual impairments, obstacles that lead to understanding and orientation problems in particular represent barriers. Understanding problems mainly occurs in connection with text and language comprehension. Since there were also difficulties in recognising different mediation formats (e.g., audio stations, hands-on models) in the museum, there is a need for orientation aids that indicate different mediation formats. The mediation preferences of the respondents are very diverse and cannot be standardised. Therefore, multisensory mediation formats in museums are recommended. The results serve as suggestions for museum practice for designing barrier-free exhibitions for people with intellectual impairments, who have so far been little considered as a visitor group in museums. The long-term goal is to improve the opportunities for people with intellectual impairments to participate in museums to strengthen cultural participation.; Kurzfassung in einfacher Sprache (dieser Text wurde von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, die im Rahmen dieser Arbeit befragt wurden, geprüft)&#xD;
&#xD;
Die Museen in Deutschland wollen:&#xD;
Alle Menschen sollen ihre Ausstellungen besuchen können.&#xD;
Auch Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung (der Begriff „Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung“ wird von den befragten Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung befürwortet).&#xD;
Aber es gibt noch nicht genug Forschung:&#xD;
• Was diesen Menschen im Museum Schwierigkeiten macht&#xD;
• Was sie im Museum brauchen&#xD;
&#xD;
Mit dieser Arbeit soll herausgefunden werden:&#xD;
• Was erschwert diesen Menschen den Museumsbesuch?&#xD;
• Was brauchen sie, damit sie sich im Museum wohlfühlen?&#xD;
Das möchte ich herausfinden.&#xD;
Ich bin Forscherin.&#xD;
Ich habe mit Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung gesprochen.&#xD;
Die Ergebnisse dieser Arbeit werden an einem Modell gezeigt.&#xD;
&#xD;
Wir haben verschiedene Dinge gemacht:&#xD;
Ich habe Interviews geführt.&#xD;
Das bedeutet, ich habe Fragen gestellt und Antworten aufgeschrieben.&#xD;
Ich habe Fragen zu früheren Museums-Besuchen gestellt. &#xD;
&#xD;
Wir haben uns in einem Museum getroffen.&#xD;
Das Museum heißt Deutsches Schifffahrtsmuseum.&#xD;
Es steht in Bremerhaven.&#xD;
Dort werden zum Beispiel verschiedene Schiffe gezeigt.&#xD;
Dort haben wir 2 verschiedene Dinge gemacht:&#xD;
• Teilnehmende Beobachtung&#xD;
• Photovoice&#xD;
&#xD;
Wir haben eine teilnehmende Beobachtung gemacht.&#xD;
Forscherinnen haben die Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung im Museum beobachtet.&#xD;
Dazu haben sie sich Notizen gemacht.&#xD;
&#xD;
Wir haben Photovoice gemacht.&#xD;
Photovoice ist Englisch.&#xD;
Es bedeutet: Die Stimme der Fotos.&#xD;
Die Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung haben Fotos gemacht.&#xD;
Die Fotos beantworten Fragen.&#xD;
Die Fragen waren:&#xD;
• Welche Dinge im Museum gefallen?&#xD;
• Welche Dinge im Museum gefallen nicht?&#xD;
Diese Fotos wurden in kleinen Gruppen diskutiert.&#xD;
Diese Foto-Diskussionen habe ich auch aufgeschrieben. &#xD;
&#xD;
Ich habe verschiedene Dinge ausgewertet:&#xD;
• Die aufgeschriebenen Interviews&#xD;
• Die Beobachtungs-Notizen&#xD;
• Die Foto-Diskussionen&#xD;
Auswerten bedeutet, wichtige Informationen herauszusuchen.&#xD;
&#xD;
Was wurde herausgefunden?&#xD;
Ich habe 3 verschiede Gruppen von Museums-Besuchern mit intellektueller Beeinträchtigung gebildet. &#xD;
Diese 3 Gruppen unterscheiden sich untereinander.&#xD;
Es gibt verschiedene Schwierigkeiten für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung im Museum.&#xD;
Zum Beispiel:&#xD;
• Dinge im Museum zu verstehen&#xD;
• Bei der Orientierung&#xD;
Museen sollen Orientierungs-Hilfen benutzen.&#xD;
Die Orientierungs-Hilfen sollen zum Beispiel auch zeigen:&#xD;
• Wo kann man etwas im Museum anfassen?&#xD;
• Wo kann man etwas im Museum anhören?&#xD;
Auch Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung mögen unterschiedliche Dinge im Museum.&#xD;
Museen müssen also verschiedene Dinge anbieten:&#xD;
Dinge zum Sehen, Hören und Anfassen. &#xD;
Und etwas zum Lesen. &#xD;
Die Ergebnisse sollen Museen helfen, ihre Ausstellungen auch für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung interessant zu machen.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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