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    <title>DSpace Collection:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/497920112/159929</link>
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    <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 02:24:30 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-13T02:24:30Z</dc:date>
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      <title>Evaluation eines ELISA-basierenden Kreuztestverfahrens zum Nachweis bzw. Ausschluss Spender-spezifischer anti-HLA Antikörper unter Verwendung von langfristig asserviertem Spendermaterial</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/14052</link>
      <description>Title: Evaluation eines ELISA-basierenden Kreuztestverfahrens zum Nachweis bzw. Ausschluss Spender-spezifischer anti-HLA Antikörper unter Verwendung von langfristig asserviertem Spendermaterial
Author(s): Stöhr, Karolin Lisa
Abstract: Antikörper, die gegen HLA-Merkmale eines Spenders gerichtet sind, repräsentieren die Hauptursache für Transplantatabstoßungen. Zur Detektion dieser Donor-spezifischen Antikörper wurde der funktionelle Lymphozytotoxizitätstest entwickelt, dessen Validität in höchstem Maße von der Vitalität verfügbarer Spenderlymphozyten sowie von weiteren Störfaktoren abhängt. Um zu beweisen, dass der ELISA-basierende Kreuztest ein alternatives Verfahren darstellt, welches auch mit langjährig gelagertem nicht-vitalem Spendermaterial durchgeführt werden kann, wurden 33 Seren von herz- und lungentransplantierten Patienten retrospektiv unter Verwendung des Kreuztest-ELISA auf den Nachweis von DSA untersucht und mit korrespondierenden virtuellen Kreuztestergebnissen verglichen. Erstmalig in der gesamten Historie der Transplantationsdiagnostik zeigen die Untersuchungen einen methodischen Weg auf, auch langjährig asserviertes Spendermaterial für einen Kreuztest in der Rejektionsdiagnostik zu verwenden.; Antibodies directed against human leucocyte antigens of the given donors represent the main reason for (hyper-) acute rejections of allo-grafted organs. In order to detect these anti-bodies the cellular CDC-crossmatch was established as standard procedure. However, it is characterized by several drawbacks such as the requirement of vital lymphocytes and its high susceptibility to artificial factors frequently leading to false positive results. The aim of the current investigation was to demonstrate that ELISA-based cross-matching represents an adequate alternative procedure leading to valid results in cases with no vital lymphocytes available. In this context we analyzed 33 sera and their corresponding donors’ deep-frozen leukocyte pellets. Comparing these outcomes with the results of virtual cross-matching we first provided evidence that ELISA-based cross-matching provides the option to routinely perform de facto cross-matching through the use of long term-stored donors’ materials.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/14052</guid>
      <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die Haftkraft von Dentinhaftvermittlern an unterschiedlich vorbehandelten Schweineknochen in-vitro</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8653</link>
      <description>Title: Die Haftkraft von Dentinhaftvermittlern an unterschiedlich vorbehandelten Schweineknochen in-vitro
Author(s): Kluck, Stephanie
Abstract: Auf der Suche nach einem bioresorbierbaren Klebstoff zur Frakturversorgung bis heute ist kein optimales Adhäsivmaterial gefunden, das den Anforderungen bezüglich Biokompatibilität, Resorbierbarkeit, adhäsiver Fähigkeiten und mechanischer Eigenschaften genügt. In dieser In-vitro-Studie wurde der Einfluss unterschiedlicher Oberflächenvorbehandlungen auf die Haftkraft zwischen kortikalem Schweineknochen und Komposit unter Verwendung des Dentinhaftvermittlers Clearfil™  New Bond ermittelt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass mit steigender Rauheit der Knochenoberfläche die Festigkeit der Bindung Knochen-Adhäsiv ansteigt und mit längerer Ätzzeit die Festigkeit gegenüber Zug zunimmt. Gegenstand aktueller Forschungen sind die mechanischen Eigenschaften und die Biokompatibilität möglicher Adhäsivsysteme. Defizite an Erkenntnissen bezüglich des Einflusses der Oberflächenvorbehandlung wurden beklagt. Mit dieser Studie wird diese Lücke in der Grundlagenforschung ein Stück weiter geschlossen.; Until now, no ideal degradable fibre could be found for the treatment of midfacial fractures when it comes to biocompatibility, degradability, adhesive ability and mechanical characteristics. This in-vitro study tested the influence of different surface pretreatments on the tensile bond strength between porcine cortical bone and composite material while using the dentin adhesive system Clearfil™ New Bond. The results of this study indicate that the tensile strength between bone and adhesive increases with a rougher bone surface and longer acid-treatment. Mechanical characteristics and biocompatibility of possible adhesive systems are subject of current research, yet there is a lack of knowledge about the influence of surface pre-treatment on the adhesive strength.This study closes this gap in basic research a little further.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Der Einfluss erosiver Substanzen auf die Mikro-Zugfestigkeit verschiedener Adhäsivsysteme in dentinbegrenzten Kavitäten - (eine In-vitro-Studie)</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8610</link>
      <description>Title: Der Einfluss erosiver Substanzen auf die Mikro-Zugfestigkeit verschiedener Adhäsivsysteme in dentinbegrenzten Kavitäten - (eine In-vitro-Studie)
Author(s): Unverricht, Kristina
Abstract: Die Studie untersuchte den Einfluss erosiver Substanzen auf die Mikro-Zugfestigkeit drei verschiedener Adhäsivsysteme (OptiBond FL, Futurabond DC, Futurabond M) in vitro. Die Mikro-Zugfestigkeit wurde 15 Minuten nach Applikation des Kompositmaterials mit einer Universalprüfmaschine getestet. 225 Proben wurden präpariert und randomisiert in fünf Versuchsgruppen aufgeteilt: G-1: Kontrolle; G2/3: Behandlung mit Sprite Zero 4x10min/Tag; G-4/-5:Behandlung mit 0,05M Zitronensäure 6x5min/Tag. In G-3/G-5 folgte dem jeweils ersten und letzten täglichen Säureangriff eine 2-minütige Remineralisation in Elmex Erosionsschutz Mundspüllösung (GABA). Zwischen den einzelnen Säureangriffen wurden die Proben in künstlichem Speichel gelagert. Die erosive Behandlung reduzierte die Mikro-Zugfestigkeit im Vergleich zu den unbehandelten Proben signifikant. Die Remineralisation mit Elmex Erosionsschutz Mundspüllösung verbesserte die Mikro-Zugfestigkeit in G-5 verglichen mit G-4 signifikant (p&lt;0.05, Tukey´s test). Die Remineralisation mit Elmex Erosionsschutz Mundspüllösung könnte ein Ansatz sein, um die Zugfestigkeiten von Adhäsivsystemen an erodiertem Dentin zu verbessern.; This study aimed to investigate the effect of in vitro erosion/remineralization challenges on microtensile bond strength (mTBS) of three different dentin adhesives (OptiBond FL, Futurabond DC, Futurabond M). Microtensile bond strength was measured 15 minutes after application of the composite using an universal testing machine. 225 specimens were prepared and randomly assigned into five groups: G-1: control; G 2/-3: 10-minute immersion 4x/day in Sprite Zero for 7 days; G-4/-5: 5-minute immersion 6x/day in 0,05 M citric acid for 10 days. In G-3/G-5 the first and the last erosive challenge was followed by a 2-minute remineralization challenge in elmex erosion protection dental rinse (GABA). Between the challenges the specimens were immersed in artificial saliva. Erosive challenges affected the mTBS of all three adhesives in vitro resulting in a significant reduction compared to the untreated controls. Remineralization with elmex dental rinse increased mTBS significantly in G-5compared to G-4 (p&lt;0.05, Tukey´s test). The results suggest that the remineralization dental rinse might be a solution to increase mTBS of adhesives on eroded dentin.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8610</guid>
      <dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Frakturverhalten von sterilisierten Nickel-Titan Instrumenten in unterschiedlich standardisierten Wurzelkanalsystemen</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8601</link>
      <description>Title: Frakturverhalten von sterilisierten Nickel-Titan Instrumenten in unterschiedlich standardisierten Wurzelkanalsystemen
Author(s): Neuholz, Christina Beate
Abstract: In vorliegender Studie wurden 240 Mtwo- Ni-Ti Feilen der Größe 25/06 (VDW München) in sieben verschiedenen Zyklen (1,2,3,5,10,15,20 ) sterilisiert und desinfiziert. Zyklus 0 diente als Kontrollgruppe. In zwei verschieden standardisierten Wurzelkanälen wurden die Feilen bei konstanter Umdrehungszahl belastet bis zum Bruch der Feilen. Die Frakturzeit wurde gemessen. Mit steigender hygienischer Aufbereitung verändern sich die mechanischen Eigenschaften der Instrumente. Signifikante Abhängigkeit der Bruchzeiten von der Anzahl der hygienischen Aufbereitungen und der Kanalkrümmung. Nachweis durch REM- Aufnahmen der Bruchflächen. Desinfektion und Sterilisation bewirken eine Veränderung der mechanischen Eigenschaften der Mtwo-NiTi-Wurzelkanalfeilen.; A total of 240 Mtwo-NiTi rotary instruments (25/06) were subjected to 0, 2, 3, 5, 10, 15, 20 desinfection and autoclave cycles. The nonautoclaved files (cycle 0) served as control. In two various curved canal models  the rotary Mtwo NiTi-instruments were subjected to torsional testing  without torque until broken. The time for failure in torsion was measure. The thermical treatment of the NiTi-files invarios cycles influenced their mechanical properties. SEM examinationof fractured surfaces demonstrated the presence of dimples and cones,a typical pattern of dimple rupture deveoped because of ductile failure.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8601</guid>
      <dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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