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    <title>DSpace Community:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/497920112/159654</link>
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    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 14:47:19 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-11T14:47:19Z</dc:date>
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      <title>Buen Vivir als Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung? : eine nachhaltigkeitsorientierte Diskursanalyse</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/14038</link>
      <description>Title: Buen Vivir als Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung? : eine nachhaltigkeitsorientierte Diskursanalyse
Author(s): Recknagel, Lukas
Abstract: Buen Vivir wird zunehmend im Kontext von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) thematisiert. Gleichwohl sind die zugrundeliegenden Debatten zur Beziehung von Buen Vivir und Nachhaltigkeit nicht abgeschlossen und durch Kontroversen gekennzeichnet: Buen Vivir gilt einerseits als eine relevante Perspektive für die Fortentwicklung des Nachhaltigkeitsdiskurses, andererseits existieren Zweifel hinsichtlich der Übertragbarkeit des lateinamerikanischen Konzepts. Die vorliegende Arbeit analysiert 34 deutschsprachige Artikel über Buen Vivir aus nachhaltigkeitstheoretischer Perspektive. Demnach nimmt Buen Vivir zahlreiche Positionen ein, die im Nachhaltigkeitsdiskurs nicht dominant sind. Die nachhaltigkeitsbezogenen Aussagen des Buen Vivir-Diskurses werden anschließend auf eine BNE übertragen und so expliziert, wie Inhalte des Buen Vivir im Rahmen einer BNE verortet werden können.; Buen Vivir is increasingly being addressed in the context of Education for Sustainable Development (ESD). However, the underlying debates on Buen Vivir's relationship with sustainability are incomplete and controversial: on the one hand Buen Vivir is seen as a relevant perspective for the sustainability discourse, on the other hand there are doubts about the portability of the Latin American concept. The present work analyzes 34 German-language articles on Buen Vivir from a sustainability theory perspective. The result is that Buen Vivir takes numerous positions that are not dominant in the sustainability discourse. The sustainability-related statements of the Buen Vivir discourse are then transferred to ESD. In this way it is explained in which way contents of the Buen Vivir can be located within ESD.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/14038</guid>
      <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Kinder auf dem Weg zum Schreiben</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13684</link>
      <description>Title: Kinder auf dem Weg zum Schreiben
Author(s): Heger, Beate
Abstract: Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Prozess des Erwerbs von Schreibkompetenzen der Kinder im Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule. Anliegen der Arbeit ist einerseits die dezidierte Darstellung gezeigter Schreibkompetenzen von Kindern im letzten Kindergartenjahr und andererseits die Modellierung unterschiedlicher Entwicklungsverläufe. Ein Produkt der Forschungsarbeit sind entwicklungssensible Analyseinstrumente zur Beschreibung früher Zugänge zum Schreiben von Kindern. Die angestrebte differenzierte Beschreibung von Entwicklungsverläufen kann - entsprechend einer Grundannahme der didaktischen Diagnostik - die Sensibilität der Pädagog_innen im Übergang für den Bereich Literacy stärken und feinfühliges professionelles Handeln unterstützen. Die vorgelegte Arbeit ist eingebettet in das vom BMBF und dem Europäischen Sozialfonds der EU geförderte Forschungsprojekt „ILEA T: Individuelle Lern-Entwicklungs-Analyse im Übergang/ Transition - pädagogische Diagnostik als verbindendes Instrument zwischen frühpädagogischen Bildungsdokumentationen und individuellen Lernstandsanalysen im Anfangsunterricht“.; The present study explains the process of acquiring writing skills of children in the transition from daycare to elementary school. One of the statements of the work is the dedicated presentation of written skills of children in the last kindergarten year on the one hand and the modeling of different development courses on the other hand. A product of the research work is development-sensitive analytical tools to describe early approaches to writing children. The desired differentiated description of development processes can - according to a basic assumption of the didactic diagnostics - strengthen the sensitivity of the educators in the transition for the area of literacy and support sensitive professional acting. The submitted work is embedded in the research project "ILEA T: Individual learning development analysis in transition / transition - pedagogical diagnostics as a connecting instrument between early education educational documentation and individual learning situation analyses in the initial instruction", funded by the BMBF and the European Social Fund.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13684</guid>
      <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bildungsdisparitäten im Berliner Umland unter besonderer Betrachtung der MINT-Fachbereiche - eine Studie zur differenzierten Betrachtung öffentlicher und privater Gymnasien</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/9055</link>
      <description>Title: Bildungsdisparitäten im Berliner Umland unter besonderer Betrachtung der MINT-Fachbereiche - eine Studie zur differenzierten Betrachtung öffentlicher und privater Gymnasien
Author(s): Stein, André
Abstract: Der Arbeit liegen zwei Annahmen zugrunde. Erstens wird davon ausgegangen, dass es einen signifikanten Leistungsunterschied im Bereich des MINT-Fächerkanons zwischen Schüler-Innen der neunten Klassen an öffentlichen und privaten Gymnasien im Berliner Umland gibt. Diese Annahme kann mithilfe der Auswertung der erhobenen Daten bestätigt werden. Zweitens wird für das Berliner Umland eine Trennung der Schülerschaft in den neunten Klassen zwischen privaten und öffentlichen Gymnasien hinsichtlich ihres sozioökonomischen Hintergrundes angenommen. Dabei fokussiert diese Untersuchung Schulen in nur einem Bundesland. Das hat den Vorteil, dass Störfaktoren, die bei anderen Studien über Bundeslandgrenzen hinweg zu berücksichtigen sind, ausgeschlossen werden können, da durch die Eingrenzung der Untersuchung auf das Berliner Umland einheitliche Lehrplanvoraussetzungen, einheitliche Stundenkontingente und einheitliche Bewertungskriterien Grundlage dieser Studie sind. Die erhobenen Daten werden mithilfe von Mittelwertvergleichen, Varianzanalysen und partiellen Korrelationen analysiert. Mögliche Ursachen der in der Studie herausgearbeiteten Leistungsdisparitäten sowie die Disparitäten des sozioökonomischen Hintergrundes der SchülerInnen werden in der Arbeit diskutiert.; This thesis is based on two assumptions. Firstly, it is assumed that there is a significant difference regarding the performing level of year 9 students attending private and public schools in the vicinity of Berlin, affecting subjects such as mathematics, informatics, science and technology. This theory can be proven with the results of a survey which had been carried out earlier. Secondly, it is assumed that there is a distinction between the student’s socioeconomic background in private and public schools. Other than previous studies, this examination solely focuses on schools in one federal state. As a result confounders such as the number of lessons, curriculum and assessment criteria can be avoided as these factors are uniform in the area surrounding Berlin. Previous studies, carried out in more than one federal state, have failed to be based on the same preconditions ever since. Collected data will be analyzed using a comparison of means, analysis of variance and partial correlation. Both, possible reasons in performance disparities, as well as disparities reflected in the socioeconomic background of the students will be discussed in this thesis.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Dialog-Journal - am Vorbild lernen ; zur Wirkung von Modellierungstechniken auf die Entwicklung der Schriftsprache</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/9046</link>
      <description>Title: Dialog-Journal - am Vorbild lernen ; zur Wirkung von Modellierungstechniken auf die Entwicklung der Schriftsprache
Author(s): Stamer, Julia
Abstract: Authentische Lese- und Schreiberfahrungen können mit Hilfe der Dialog-Journale in den Unterricht integriert werden und ermöglichen freie, private schriftliche Dialoge. Anknüpfend an dieses interaktive Lernarrangement zeigt die vorliegende Dissertation, wie eine Förderung der Orthographie mittels der Modellierungstechniken aussehen kann und visualisiert die individuellen Lernwege der Schüler, interpretiert diese und setzt sie zur schriftsprachlichen Ausgangslage in Beziehung. Für die Untersuchung wurden neun 3. Klassen zweier Sprachheilschulen durch Randomisierung zufällig einer Interventions- und Kontrollgruppe zugewiesen. Alle 85 Sprachheilschüler schrieben über ein halbes Jahr zweimal wöchentlich Dialog-Journale, wobei in der Interventionsgruppe zusätzlich drei orthographische Regelhaftigkeiten mit steigender Intensität modelliert wurden. Die Resultate aus dem Prä- und Posttest verdeutlichen keine generalisierbaren Unterschiede in den schriftsprachlichen Leistungen. Jedoch konnte gezeigt werden, dass die Schüler in den modellierten Dialog-Journalen die Zielstrukturen signifikant häufiger richtig verwenden, ohne dass die Eintragslänge beeinflusst wurde.; The integration of authentic reading and writing experiences through the use of Dialogue Journals make the writing of free and private written dialogues possible in every German lesson. The present investigation is based on this kind of interactive learning process. In it, the author demonstrates how a structured feedback approach in a conversational setting may be used to modify students´ writing. Students individual learning trajectories are presented, interpreted, and compared to initial writing performance. Students from nine third-grade classes at two schools for students with speech/language problems were randomly selected and assigned as experimental and control groups. Over a period of six month, all 85 students wrote in dialogue journals twice a week. With students in the experimental group, the investigator modelled three orthographic rules at increasing levels of intensity. The results from the pre- and post-tests reveal that while it is not possible to generalize the learning of these rules in overall writing performance, students in the experimental group used the target structures significantly more frequently without affecting entry length.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/9046</guid>
      <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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