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    <title>DSpace Community:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/497920112/159643</link>
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    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 14:40:46 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-11T14:40:46Z</dc:date>
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      <title>Evaluierung der Lebensqualität von Patienten mit idiopathischer überaktiver Harnblase unter Botulinumtoxintherapie</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13991</link>
      <description>Title: Evaluierung der Lebensqualität von Patienten mit idiopathischer überaktiver Harnblase unter Botulinumtoxintherapie
Author(s): Mischner, Shahidul
Abstract: Die idiopathische überaktive Harnblase (idiopatic overactive bladder, iOAB) hat erhebliche psychosoziale Auswirkungen auf die individuelle Lebensqualität der Betroffenen. Als therapeutisches Mittel der ersten Wahl gelten Antimuskarinika und alternativ Beta-3-Sympathomimetika. Deren Wirksamkeit hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, jedoch sind Nebenwirkungen und Kontraindikationen zu beachten. Inwieweit die Behandlung mit Botulinumtoxin Typ A die Lebensqualität der Patienten und die allgemeine Patientenzufriedenheit beeinflusst, wird im Rahmen dieser Untersuchung evaluiert. Grundlage der vorliegenden Arbeit waren die Daten von 51 Patienten, die im Zeitraum von 2005 bis 2013 aufgrund einer idiopathischen überaktiven Harnblase in der Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Halle (Saale) behandelt wurden. In der vorliegenden Studie wird der positive Nutzen von Botulinumtoxin Typ A betreffs Patientenzufriedenheit und Lebensqualität sehr deutlich aufgezeigt. So stellt Botulinumtoxin Typ A als Zweitlinientherapie der iOAB eine äußerst effiziente Therapiemöglichkeit dar.; Idiopathic overactive bladder (iOAB) has significant psychosocial effects on patients’ quality of life. The first choice of treatment for iOAB is anticholinergics and, alternatively, the b-3-adrenoceptor agonist. However, systemic side effects and contraindications should be considered for both medications. The aim of this study was to evaluate the efficacy, safety and effects of botulinum toxin therapy on quality of life among patients with iOAB. Between 2005 and 2013, 51 patients were treated with botulinum toxin A (100 units) at the Martin-Luther-University, Halle (Saale). After botulinum toxin injection, a significant improvement in iOAB symptoms was observed. Botulinum toxin therapy is an efficient, safe, and life-improving treatment for iOAB.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13991</guid>
      <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Herausforderungen soziallagenbezogener Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen : Perspektiven sozial benachteiligter Mütter</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13990</link>
      <description>Title: Herausforderungen soziallagenbezogener Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen : Perspektiven sozial benachteiligter Mütter
Author(s): Borkowski, Susanne
Abstract: Die Arbeit zielt auf die Identifizierung von Chancen und Herausforderungen, die sich für die Gestaltung einer gesundheitsförderlichen Kita aus Sicht von Müttern mit unterschiedlichem Sozialstatus ergeben. Es handelt sich bei der Arbeit um eine Sekundäranalyse. 121 Interviews konnten in die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring einbezogen werden. Die Kategorien wurden sowohl theoriegeleitet deduktiv gebildet als auch im Kodierprozess induktiv ergänzt. Die Ergebnisse unterstreichen das hohe Potenzial des Kita-Settings für die Gesundheitsförderung und zeigen, dass Mütter sowohl Bedarfe an die Kita adressieren als auch die sich ergebenden Unterstützungs- und Vermittlungschancen schätzen. Allerdings verweisen die Ergebnisse auf eine ungleiche Verteilung der personalen sowie sozialen Ressourcen und Bewältigungsstrategien und daraus resultierende differente Bedarfe. Gesundheitsförderung im Setting Kita muss zunächst auf der strukturellen Ebene ansetzen und eine machtsensible und vorurteilsbewusste Ausgestaltung der interaktionalen Ebene sowie die Initiierung diversitätssensibler Maßnahmen und Angebote sicherstellen.; The thesis aims at identifying opportunities and challenges in the design of a health-promoting Kita from the point of view of mothers with a differing socio-economic status. The thesis is a secondary analysis.121 interviews were included in the qualitative content analysis according to Mayring. The categories were derived both deductively based on the theory and inductively based on the data. The results underline the great potential of day-care centers for health promotion and show that mothers address their needs to the day-care professionals as well as appreciate the opportunities for encouragement and mediation. The results, however, show an uneven distribution of personal and social resources and coping strategies amongst mothers, resulting in heterogeneous needs. First of all, the promotion of health in day-care centers must start at the structural level and ensure a power and prejudice-conscious organization of the interactional level as well as the initiation of diversity-sensitive measures.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13990</guid>
      <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Subgruppenanalyse zur Studie 65 plus</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13989</link>
      <description>Title: Subgruppenanalyse zur Studie 65 plus
Author(s): Niemann, Bettina
Abstract: Trotz höchster Inzidenzrate jenseits des 70. Lebensjahres sind gerade ältere Patienten in großen Studien zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Bronchialkarzinoms oftmals unterrepräsentiert. Gezielt bei Patienten älter als 65 Jahre zeigte die Studie 65 plus im Vergleich der Wirksamkeit einer Behandlung mit Pemetrexed und Bevacizumab mit oder ohne Carboplatin ein signifikant höheres progressionsfreies Überleben ohne Auswirkung auf das Gesamtüberleben für die mit Carboplatin behandelten Patienten. Die vorliegende Dissertation untersuchte die Effektivität beider Therapien auf die gebildeten Subgruppen bezüglich Alter, Geschlecht, Raucherstatus und Erhaltungstherapie. Die Ergebnisse zeigen, dass bei bestimmten Patientengruppen die Wahl des Therapieregimes sowie die applizierte Gesamtdosis der Medikation eine entscheidende Rolle in der Behandlung des Bronchialkarzinoms spielt. Zukünftig sind dennoch weitere Untersuchungen mit größeren Patientenzahlen notwendig, um die genannten positiven Effekte zu bestätigen und individuelle palliative Therapiekonzepte für ältere Patienten außerhalb der Target- oder Immuntherapie zu entwickeln.; Despite the highest incidence rate over the age of 70 older patients are often underrepresented in large studies on the treatment of advanced or metastatic lung cancer. Targeted patients older 65 years the study 65 plus pointed in comparison of effectiveness between a treatment with Pemetrexed and Bevacizumab with or without Carboplatin a significant higher progression free survival for patients treated with Carboplatin. This dissertation investigated the effectiveness of both therapies regarding age, sex, smoking status and maintenance therapy. The results show that in certain patient groups the choice of therapy regimen and the total dose of medication administered play a crucial role in the treatment of bronchial carcinoma. In the future, however, further examinations with larger numbers of patients will be necessary to confirm the mentioned positive effects and to develop individual palliative therapy concepts for older patients outside the target or immunotherapy.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13989</guid>
      <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Sport in der Jugendsozialarbeit - Studie in marokkanischen Großstädten zur Wirksamkeit von sportpädagogischen Maßnahmen bei jungen Strafgefangenen bezogen auf die Selbstwirksamkeit und die Entwicklung von Sozialkompetenz</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8976</link>
      <description>Title: Sport in der Jugendsozialarbeit - Studie in marokkanischen Großstädten zur Wirksamkeit von sportpädagogischen Maßnahmen bei jungen Strafgefangenen bezogen auf die Selbstwirksamkeit und die Entwicklung von Sozialkompetenz
Author(s): Bouhafs, El Ghali
Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, welchen Beitrag bzw. sozialisierenden Effekt der Mannschaftssport Fußball als sportpädagogisches Angebot bei jugendlichen Strafgefangenen in marokkanischen Jugendstrafanstalten auf die Entwicklung sozialer Kompetenzen und der Selbstwirksamkeit ausübt bzw. hat. Im theoretischen Teil der Arbeit werden wird zunächst der Sport als Kontext für Sozialisationsprozesse im Jugendalter verdeutlicht. Anschließend folgt die Darstellung des Begriffes Jugend, insbesondere unter Berücksichtigung der Sozialisation und Persönlichkeitsentwicklung jugendlicher Muslime. Einige junge Menschen bewältigen jugendtypische Entwicklungsaufgaben nicht oder nur unzureichend, sodass daraus jugendkriminelles Verhalten mit der Konsequenz der Unterbringung im Jugendstrafvollzug resultieren kann. Die nachfolgenden Kapitel konzentrieren sich auf die Persönlichkeitseigenschaften Sozialkompetenz und Selbstwirksamkeit, anhand dieser statistisch überprüft werden soll, ob und welchen sozialisierenden Effekt der Mannschaftssport Fußball hat. Für die Untersuchung wurde der Mannschaftsport Fußball als sportpädagogische Intervention ausgewählt, da diese Sportart sich aufgrund des sozialen Miteinanders und Austausch anbietet, soziale Kompetenz und Selbstwirksamkeit zu fördern. Der theoretische Teil der Arbeit endet mit dem Kapitel zum Sport im Jugendstrafvollzug. Im empirischen Teil der Arbeit steht die sportpädagogische Intervention Fußball im Vordergrund. Zuletzt werden die Ergebnisse der durchgeführten Studie diskutiert und in Relation zum gegenwärtigen Forschungsstand gebracht.; In this study the question is investigated what socializing effect football has on teenagers in morrocan prisons on the development of social skills and self-efficacy. In the theoretical part of the thesis, sport will first be clarified as a context for socialization processes in adolescence. This is followed by the presentation of the term youth, especially taking into account the socialization and personality development of young Muslims. Some young people do not or only insufficiently master youth-specific development tasks, so that this can result in the occurrence of juvenile criminal behavior with the consequence of placement in juvenile detention. The following chapters focus on the personality traits of social competence and self-efficacy, which are used to statistically test whether and what socializing effect football have. For the investigation, the team sport football was selected as a sport pedagogical intervention, because this sport offers itself, due to the social interaction and exchange, to promote social competence and self-efficacy. The theoretical part of the work ends with the chapter on sport in juvenile detention. In the empirical part of the work, the sport pedagogical intervention football is in the foreground. Finally, the results of the study are discussed and put into relation to the current state of research.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8976</guid>
      <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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