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    <title>DSpace Community:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/497920112/159354</link>
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    <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:37:51 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-12T10:37:51Z</dc:date>
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      <title>Die Relevanz von Self-Compassion für den Erfolg der beruflichen Rehabilitation</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13639.5</link>
      <description>Title: Die Relevanz von Self-Compassion für den Erfolg der beruflichen Rehabilitation
Author(s): Hundt, Danica
Abstract: Self-Compassion (Selbstmitgefühl) gilt als relativ junges und vielversprechendes Konstrukt in der Selbstkonzeptforschung. Die zugrunde liegenden Komponenten Self-Kindness (selbstbezogene Freundlichkeit), Common Humanity (geteilte Menschlichkeit) und Mindfulness (Achtsamkeit) beeinflussen sich wechselseitig, haben jedoch auch für sich genommen, unabhängig voneinander dienlichen Einfluss auf das menschliche Erleben und Verhalten. Selbstmitgefühl gewinnt insbesondere in Situationen an Bedeutung, die ihrerseits eine Bedrohung für den Selbstwert darstellen: Persönliche Krisen, Fehlschläge oder Misserfolge. Darin unterscheidet sich Self-Compassion deutlich vom Selbstwert. Basierend auf einem empirischen Ansatz werden am Beispiel beruflicher Rehabilitanden, die ihre Lage zumeist als außergewöhnlich stark belastendes Ereignis erleben, die positiven Auswirkungen von Self-Compassion auf das Erleben und Verhalten detailliert aufgezeigt. Überdies wird der Fokus auf Self-Compassion als entscheidender Faktor für den Erfolg der Maßnahme der beruflichen Rehabilitation gelegt. Es konnte aufgezeigt werden, dass Selbstmitgefühl mit signifikant höherem Psychischen Wohlbefinden, Seelischer Gesundheit, angemessenerer Krankheitsbewältigung, höherem Selbstwert und funktionalem Coping sowie geringerem Perfektionismus, weniger depressiver Verarbeitung und reduziertem emotionalem Coping einhergeht. Hingegen ließen sich in Hinblick auf die Erfolgskriterien der beruflichen Rehabilitation keine eindeutigen Zusammenhänge (bzw. lediglich auf Itemebene) nachweisen.; Self-compassion is a relatively young and promising construct in self-concept research. The underlying components self-kindness, common humanity and mindfulness influence each other, but also have influence on human experience and behaviour independently of each other. Self-compassion gains in importance especially in situations which pose a threat to self-esteem: personal crises, failures or disappointments. This is where self-compassion differs significantly from self-esteem. Based on an empirical approach, the positive effects of self-compassion on experience and behaviour are shown in detail using the example of occupational rehabilitants, who usually experience their situation as an exceptionally stressful event. In addition, the focus is on self-compassion as a decisive factor for the success of vocational rehabilitation measures. It could be shown that self-compassion is associated with significantly higher psychological well-being, mental health, more appropriate disease management, higher self-esteem and functional coping as well as lower perfectionism, less depressive processing and reduced emotional coping. On the other hand, no clear correlations (or only at item level) could be demonstrated with regard to the success criteria of vocational rehabilitation.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/13639.5</guid>
      <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mensch ärgere dich nicht : eine Untersuchung zur Rolle von Aggressivität und Ärger im Annäherungs- und Vermeidungsverhalten auf emotionale Gesichtsausdrücke und die Zusammenhänge zu Aggression</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/14020</link>
      <description>Title: Mensch ärgere dich nicht : eine Untersuchung zur Rolle von Aggressivität und Ärger im Annäherungs- und Vermeidungsverhalten auf emotionale Gesichtsausdrücke und die Zusammenhänge zu Aggression
Author(s): Wolf, Annegret Friederike
Abstract: Die vorliegende Studie diente zur Untersuchung der Einflüsse von habituellem Ärger und Aggressivität auf Annäherungs- und Vermeidungsverhalten für emotionale Gesichtsausdrücke. N = 223 Versuchspersonen (124 Frauen, MAlter = 24 Jahre) führten eine Manikin-Task zur Erfassung der Annäherungs- und Vermeidungstendenzen zu zwei Messzeitpunkten durch. Dazwischen erfolgte die Messung aggressiven Verhaltens über das Aggressionsparadigma nach Taylor. Die so ermittelten Verhaltensmaße wurden auf ihre Interaktion, die Zusammenhänge zu selbstberichteten sowie implizit erfassten Persönlichkeitsvariablen und den Vorhersagewert für das per Tagebuch gemessene feindselige Verhalten im Alltag überprüft. Mehrebenenanalysen wiesen auf einen signifikanten Einfluss habituellen Ärgers auf die Handlungsneigungen zu ärgerlichen Gesichtsausdrücken hin. Zudem erwiesen sich das Verhaltensaktivierungs- und Verhaltenshemmungssystem als erwartungskonforme Mediatoren für die Beziehung zwischen Ärger und Aggression. Theoretische und praktische Implikationen für den Einsatz in der Therapie aggressiven Verhaltens werden diskutiert.; The present study aimed at exploring the effects of trait anger and aggressiveness on approach-avoidance behavior towards facial expressions of emotions. N = 223 (124 female, MAge = 24 years) participants performed a Manikin-Task, designed for indirect measurement of  approach and avoidance behavior. This task was administered before and after a modified version of the Taylor Aggression Paradigm which measures aggressive behavior. Interactions between the behavioral measurements of approach, avoidance and aggression were analyzed. Furthermore there was a focus on the relationships to explicit and implicit measures of the relevant traits as well as to daily hostile behavior. Using multilevel modelling, trait anger proofed to be a significant predictor for both approach and avoidance tendencies on angry faces. Moreover, measures of behavioral activation and inhibition mediated the relationship between trait anger and aggression. Theoretical and practical implications of these findings are discussed. Considering individual differences in approach and avoidance behavior might be a benefit for trainings and therapy aiming at reducing aggression.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Analyse und Gestaltung von Arbeitsintensität und sozialer Isolation als kritische Belastungs-komponenten der Arbeit von Straßenbahnfahrerinnen und -fahrern</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/14010</link>
      <description>Title: Analyse und Gestaltung von Arbeitsintensität und sozialer Isolation als kritische Belastungs-komponenten der Arbeit von Straßenbahnfahrerinnen und -fahrern
Author(s): Kästner, Therese
Abstract: Als zentrale Belastungskomponenten der Tätigkeit von Straßenbahnfahrenden wurden die quantitative Arbeitsintensität, bedingt durch das Fahren nach Fahrplan und die sozial isolierenden Bedingungen durch das Arbeiten an einem Einzelarbeitsplatz über die Erfassung von subjektiven und objektiven Daten im Tagebuchdesign untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass eine hohe Arbeitsintensität mit dem aktuellen Erleben von psychischer Ermüdung und vermittelt über diese mit längerfristiger Erholungsunfähigkeit in Verbindung steht. Zentrale Ergebnisse zur sozialen Isolation waren, dass das Ausmaß und die Qualität der Kommunikation mit Kollegen an einem Arbeitstag mit einem aktuellen arbeitsbezogenen state-Einsamkeitsgefühl assoziiert waren. Aus den Ergebnissen abgeleitete Empfehlungen zur Arbeitsgestaltung für den Fahrberuf beziehen sich unter anderem auf die Erhöhung von Pausenzeiten und betrieblichen Partizipationsmöglichkeiten.; As central load components of the work of tram drivers, the quantitative work intensity, due to driving according to the driving schedule and the socially isolating conditions due to working at a single workplace, were examined by recording subjective and objective data in a diary design. It has been shown that a high level of work intensity is linked to the current experience of mental fatigue and mediated through fatigue with longer-term inability to recover. Key findings on social isolation were that the extent and quality of communicating with colleagues on a working day were associated with a current work-related sense of state-loneliness. Among other things, recommendations derived from the results on work design for the driving profession relate to the increase in break times and opportunities for organizational participation.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/14010</guid>
      <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Auswirkungen erlebter und gegebener Arbeitsmerkmale - die Beeinflussbarkeit der eigenen Arbeit in Abhängigkeit der Arbeitsintensität</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/9056</link>
      <description>Title: Auswirkungen erlebter und gegebener Arbeitsmerkmale - die Beeinflussbarkeit der eigenen Arbeit in Abhängigkeit der Arbeitsintensität
Author(s): Schweden, Florian
Abstract: Die Beeinflussbarkeit und das damit einhergehende Gefühl der Kontrolle sind innerhalb der arbeitspsychologischen Forschung mit positiven Beanspruchungsfolgen assoziiert. Um jedoch dem Wandel der Arbeit in Zukunft begegnen zu können, bedarf es Wissen für eine belastungsreduzierende Arbeitsgestaltung. Eine mehrdimensionale Operationalisierung der Komponenten des Tätigkeitsspielraums in der Arbeit wird zu Recht von anderen Wissenschaftlern eingefordert und findet in dieser Dissertationsschrift empirische Argumente. Die Beeinflussbarkeit (Studie 1) ist von objektiven Arbeitsmerkmalen abhängig und die Ergebnisse zeigten (Studie 2), dass die objektive Arbeitsintensität das Erleben von der Beeinflussbarkeit beeinträchtigen kann, selbst wenn ein Arbeitsplatz eine von Experten als hoch bewertete Beeinflussbarkeit innehat. Die erlebte berufliche Anforderungsvielfalt hingegen konnte als Anforderung an die Einstellung einer Person, sich Belastungen auf der Arbeit zu stellen, identifiziert werden.; It is identified in years of empirical research that decision authority is accompanied by perceiving control and this is associated with positive consequences. In order to be able to meet the changes in future work, there is a need for knowledge to reducing work demands. A detailed multidimensional operationalization of the components of job control is rightly demanded by other scientists and is supported by empirical arguments and evidence in this dissertation. The decision authority depends on work characteristics (study 1). Results of a simple moderation model indicated that work demands can hamper the perception of decision authority, even if a workplace has high, objective expert-rated decision authority. Work demands might hamper the perception of objectively available decision authority and therefore these possibilities were not being used. Skill discretion, however, can be interpreted as a demand towards personal characteristics to meet the requirements at work.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/9056</guid>
      <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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