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    <title>Self-Explaining Roads auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)</title>
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    <description>Title: Self-Explaining Roads auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)
Author(s): Fahle, Anna
Abstract: Das Konzept der Self-Explaining Road (SER) basiert auf der Annahme, dass Verkehrsteilnehmende ihr Fahrverhalten wesentlich an der wahrnehmbaren Gestaltung des Straßenraums ausrichten. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit die Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) Gestaltungsprinzipien enthalten, die den Grundgedanken des SER-Konzepts entsprechen. Hierzu werden zentrale SER-Prinzipien wie Eindeutigkeit, Konsistenz, Homogenität, Erkennbarkeit und Erwartungskonformität systematisch den in den RAL verankerten Gestaltungsparametern gegenübergestellt. Im Fokus stehen dabei insbesondere Querschnittsgestaltung, Linienführung, Knotenpunkte, Streckencharakter, räumliche Linienführung und Straßenausstattung. Ergänzend wird das Merkblatt zur Anwendung der Entwurfsklassen der RAL an bestehenden Landstraßen (M ERL) betrachtet, um die Übertragbarkeit der Entwurfsklassen auf das Bestandsnetz einzuordnen. Die Analyse zeigt, dass die RAL zahlreiche Gestaltungsansätze enthalten, die zentrale SER-Prinzipien unterstützen. Insbesondere das System der Entwurfsklassen erweist sich als wesentliches Bindeglied zwischen funktionaler Straßenplanung und wahrnehmungsbezogener Gestaltung, da es Straßenfunktion, Entwurfsgeschwindigkeit und Gestaltungsparameter zu einem konsistenten Gesamtkonzept verknüpft. Die Umsetzung der SER-Prinzipien erfolgt dabei jedoch überwiegend impliziert und ist primär in ein technisch-funktionales Regelwerk eingebettet. Wahrnehmungsbezogene Wirkungszusammenhänge werden punktuell beschrieben, jedoch nicht als eigenständiger, durchgängiger Entwurfsansatz formuliert. Insgesamt bieten die RAL eine tragfähige Grundlage für die Gestaltung selbsterklärender Landstraßen. Eine stärkere explizite Verankerung wahrnehmungsbezogener Gestaltungsprinzipien könnte das Potenzial des SER-Konzepts künftig noch besser ausschöpfen.</description>
    <dc:date>2026-03-03T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Mediale Repräsentation von Frauen* als Instrument sozialer Reproduktion : eine soziologische Untersuchung zur Wahrnehmung von Geschlechterrollen</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123958</link>
    <description>Title: Mediale Repräsentation von Frauen* als Instrument sozialer Reproduktion : eine soziologische Untersuchung zur Wahrnehmung von Geschlechterrollen
Author(s): Rausch, Patrizia
Abstract: Diese Arbeit untersucht, wie dominante mediale Geschlechterbilder die subjektive Rollenwahrnehmung von Frauen* beeinflussen und welche Folgen dies für ihre gesellschaftliche Teilhabe im Rahmen struktureller Ungleichheiten hat. Qualitative Interviews mit Frauen* in Übergangsphasen (z.B Berufseinstieg , Mutterschaft, Neuorientierung) liefern Einblicke, in welchen medialen Kontexten stereotype Darstellungen besonders stark wahrgenommen werden, wie Diskrepanzen zur Lebensrealität erlebt und welche Bewältigungsstrategien entwickelt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass mediale Zuschreibungen oft mit realen Barrieren kollidieren, z.B. durch Care-Pflichten, Gender-Pay-Gap oder Ehegattensplitting, und dass Frauen* zwischen Anpassung, Rückzug und aktiver Gegenperspektive schwanken. Theoretisch verknüpft die Arbeit Bourdieus Konzept symbolischer Gewalt mit Butlers Idee der Performität und ergänzt sie durch Frasers Überlegungen zu Anerkennung und Umverteilung. Auf dieser Basis leitet sie vier Ebenen von Interventionsstrategien ab: politisch-rechtlich (z.B. Erweiterung des AGG, Umsetzung der Instanbul-Konvention, Abschaffung des Ehegattensplitting), organisatorisch (z.B. Diversitätsstandards in Medien), zivilgesellschaftlich (Stärkung von Meldestellen) und bildungsbezogenen (geschlechterreflektierende Medienarbeit, Prebunking). Die Arbeit betont, dass mehr Diversität in medialen Rollenbildern nicht nur Frauen* zugutekommt, sondern auch Männern* ermöglicht, traditionelle und normative Zuschreibungen zu hinterfragen und Sorgearbeit als selbstverständlich zu übernehmen. Vor dem Hintergrund zunehmender antifeministischer Angriffe und demokratischer Spannung wird eine intersektionale Allianz empfohlen, um Medien, Bildung und Soziale Arbeit stärker miteinander zu vernetzen.</description>
    <dc:date>2025-11-21T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Herausforderungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden</title>
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    <description>Title: Herausforderungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden
Author(s): Schulze, Wilhelm</description>
    <dc:date>2025-10-15T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Krisenintervention bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung : Praxisbezogene Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit</title>
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    <description>Title: Krisenintervention bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung : Praxisbezogene Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit
Author(s): Bligenthal, Marieke
Abstract: Kinder mit Autimsus-Spektrum-Störung (ASS) können mit Belastungen konfrontiert sein, welche sich für sie besonders überfordernd anfühlen können und zu Krisen führen können. Diese können sich in starken Verhalternsauffälligkeiten widerspiegeln. Die Auslöser reichen von Reizüberflutungen, Veränderungen im Tagesablauf, hohe soziale Überforderungen, bis hin zu Verlusten und Gewalterfahrungen. Die Soziale Arbeit steht in solchen Ausnahmesituationen vor spezifischen Herausforderungen, wie Kommunikationsbarrieren, selbst- oder fremdverletzendem Verhalten, sowie Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Angehörigen der Kinder und anderen Berufsgruppen. Die vorliegende Arbeit untersucht auf Grundlage einer systematischen Literaturrecherche, mit welchen praxisbezogenen Herausforderungen Sozialarbeiter*innen bei der Krisenintervention autistischer Kinder konfrontiert sind und welche Handlungsmöglichkeiten in der Krisenintervention, sowie für die Lösung der Herausforderungen zur Verfügung stehen. Dafür werden grundlegende Konzepte der Sozialen Arbeit, wie Empowerment und Lebensweltorientierung im Zusammenhang mit der Krisenintervention erläutert. Des Weiteren werden Möglichkeiten mit dem Umgang in einer akuten Krise, am Beispiel des Meltdowns dargelegt, sowie konkrete Ansätze wie TEACCH, das PECS - System und der Low-Arousal-Ansatz  im Rahmen der langfristigen Begleitung beleuchtet. Auch die Zusammenarbeit mit Angehörigen und anderen Berufsgruppen ist ein wesentlicher Bestandteil der Handlungsmöglichkeiten.</description>
    <dc:date>2025-07-18T00:00:00Z</dc:date>
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