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    <title>Von der Abtei der Zisterzienser zum Adelssitz der Cirksena - das ehemalige Kloster Ihlow ; archäologische Untersuchungen zur baulichen Entwicklung eines ostfriesischen Zentrums zwischen 1230 und 1744</title>
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    <description>Title: Von der Abtei der Zisterzienser zum Adelssitz der Cirksena - das ehemalige Kloster Ihlow ; archäologische Untersuchungen zur baulichen Entwicklung eines ostfriesischen Zentrums zwischen 1230 und 1744
Author(s): Thiemann, Bernhard Heinrich
Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist Entwicklungslinien der Kloster- und Schlossanlage in Ihlow zu eruieren und in einen kulturhistorischen Rahmen zu stellen. Basis der Analyse sind die zwischen 2006 und 2008 durchgeführten Ausgrabungen, deren komplexe Stratigraphie eine Neubewertung der älteren Grabungen zulässt. Die Entwicklung der Anlage läßt sich in fünf mittelalterliche klösterliche Bauphasen und zwei neuzeitliche Schloßbauten gliedern. Besondere Bedeutung haben die ersten drei Bauphasen der Gründungszeit. Im überregionalen Vergleich zeigen sich Unterschiede der Baudisposition von Gründungsanlagen, wie sie bis in das 12. Jahrhundert hinein errichtet wurden, zu jenen die seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar sind. Zustand und Veränderung der Klostergebäude im 14. und 15./frühem 16. Jahrhundert weisen deutlich Unterschiede zu den so genannten Idealplänen auf. Einerseits ist dies auf die im Spätmittelalter auftretende Veränderungen der Konventsstruktur zurückzuführen. Andererseits weist hier der Vergleich mit anderen Anlagen des Zisterzienserordens auf ein eigenes Bauschema für kleinere Anlagen hin. Für die Schlossanlagen des 16. und 17. Jahrhunderts kann ein deutlicher Funktionswandel des landesherrliches Anwesens nachgewiesen werden.; The aim of this study is to find the development lines of the monastery and castle complex in Ihlow and to place it in a cultural-historical framework. The analysis is based on the excavations carried out between 2006 and 2008, whose complex stratigraphy allows a re-evaluation of the older excavations. The development of the location can be divided into five medieval monastic building phases and two modern castle buildings. The first three construction phases of the founding period are particularly important. In a supra-regional comparison, differences in the construction of foundation structures, as they were built up into the 12th century, are among those which have been demonstrable since the 12th century. The condition and alteration of the monastic buildings in the fourteenth and fifteenth centuries of the sixteenth century are markedly different from the so-called ideal plans. On the one hand, this is due to changes in the structure of the convent in the Late Middle Ages. On the other hand, the comparison with other monastries of the Cistercian Order points to a separate construction plan for smaller convents. For the castle of the 16th and 17th century, a clear functional change of the landlord's estate can be demonstrated.</description>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Studien zum vorgeschichtlichen Siedlungswesen in Nordwestsachsen</title>
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    <description>Title: Studien zum vorgeschichtlichen Siedlungswesen in Nordwestsachsen
Author(s): Wegener, Rebecca
Abstract: In der vorliegenden Dissertation wurden Faktoren der prähistorischen Siedlungsplatzwahl innerhalb eines Untersuchungsgebietes im Nordwesten Sachsens von der Zeit des Frühneolithikums um 5500 v. Chr. bis zum Ende der Völkerwanderungszeit im 6. Jh. u. Z. analysiert. Dabei wurde bewusst ein naturräumlich einheitliches Areal gewählt, das dank des wenig ausgeprägten eiszeitlichen Reliefs und der fast flächendeckenden Lössauflage seit alters her ein ausgesprochener Gunstraum ist und entsprechend stark genutzt wurde. Die detaillierte Auswertung der Standortfaktoren mittels eines GIS erlaubte es trotzdem, sich den relevanten Aspekten der prähistorischen Siedlungsplatzwahl zumindest anzunähern. Ein weiterer Fokus lag auf aktuellen Fragen der Bodendenkmalpflege, wobei insbesondere Grenzen und Möglichkeiten von Prognosemodellen diskutiert wurden.; The publication analyses relevant factors of settlement site choice from the early Neolithic (circa 5500 BC) until the end of the Migration Period (circa 600 AD) in a region of Northwest Saxony. This consistent macrochore, a rolling loess covered plain highly favoured in prehistoric times, was deliberately chosen as the area of interest. The detailed analysis of settlement patterns by means of a GIS made it possible to discern some relevant factors in prehistoric choice of settlement and other sites. Furthermore, actual questions in archaeological heritage management and the possibilities of implementing archaeological prediction models were discussed.</description>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7498">
    <title>Entwurf und Ausführung in den artes minores - Münz- und Gemmenkünstler des 6. - 4. Jhs. v. Chr.</title>
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    <description>Title: Entwurf und Ausführung in den artes minores - Münz- und Gemmenkünstler des 6. - 4. Jhs. v. Chr.
Author(s): Berthold, Angela
Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden erstmals griechische Münzen und Gemmen der archaischen und klassischen Zeit gemeinsam in einer umfassenden Studie behandelt. Der Untersuchungszeitraum beginnt mit der Etablierung der Münzkunst im Mittelmeergebiet und endet mit der Hochblüte beider Gattungen in der griechischen Klassik. Beide, den so genannten artes minores zuzurechnenden Gattungen werden auf den Gebieten des Entwurfs, der Ausführung, der Komposition und der signierenden Künstler einer vergleichenden Analyse unterzogen. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf Künstlersignaturen gelegt, im Katalogteil der Arbeit werden alle signierten Werke beider Gattungen aufgeführt und abgebildet. Neben einer genauen Definition des Verwandtschaftsgrads von Münzen und Gemmen, erfolgt auch eine Einordnung in den zeitgenössischen Kontext anderer künstlerischer Gattungen.</description>
    <dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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