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  <title>DSpace Collection: früher FB Bauwesen und FB Wasser und Kreislaufwirtschaft</title>
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  <subtitle>früher FB Bauwesen und FB Wasser und Kreislaufwirtschaft</subtitle>
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  <updated>2026-04-12T23:52:50Z</updated>
  <dc:date>2026-04-12T23:52:50Z</dc:date>
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    <title>Self-Explaining Roads auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)</title>
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      <name>Fahle, Anna</name>
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    <updated>2026-04-08T05:03:40Z</updated>
    <published>2026-03-03T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Self-Explaining Roads auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)
Author(s): Fahle, Anna
Abstract: Das Konzept der Self-Explaining Road (SER) basiert auf der Annahme, dass Verkehrsteilnehmende ihr Fahrverhalten wesentlich an der wahrnehmbaren Gestaltung des Straßenraums ausrichten. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit die Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) Gestaltungsprinzipien enthalten, die den Grundgedanken des SER-Konzepts entsprechen. Hierzu werden zentrale SER-Prinzipien wie Eindeutigkeit, Konsistenz, Homogenität, Erkennbarkeit und Erwartungskonformität systematisch den in den RAL verankerten Gestaltungsparametern gegenübergestellt. Im Fokus stehen dabei insbesondere Querschnittsgestaltung, Linienführung, Knotenpunkte, Streckencharakter, räumliche Linienführung und Straßenausstattung. Ergänzend wird das Merkblatt zur Anwendung der Entwurfsklassen der RAL an bestehenden Landstraßen (M ERL) betrachtet, um die Übertragbarkeit der Entwurfsklassen auf das Bestandsnetz einzuordnen. Die Analyse zeigt, dass die RAL zahlreiche Gestaltungsansätze enthalten, die zentrale SER-Prinzipien unterstützen. Insbesondere das System der Entwurfsklassen erweist sich als wesentliches Bindeglied zwischen funktionaler Straßenplanung und wahrnehmungsbezogener Gestaltung, da es Straßenfunktion, Entwurfsgeschwindigkeit und Gestaltungsparameter zu einem konsistenten Gesamtkonzept verknüpft. Die Umsetzung der SER-Prinzipien erfolgt dabei jedoch überwiegend impliziert und ist primär in ein technisch-funktionales Regelwerk eingebettet. Wahrnehmungsbezogene Wirkungszusammenhänge werden punktuell beschrieben, jedoch nicht als eigenständiger, durchgängiger Entwurfsansatz formuliert. Insgesamt bieten die RAL eine tragfähige Grundlage für die Gestaltung selbsterklärender Landstraßen. Eine stärkere explizite Verankerung wahrnehmungsbezogener Gestaltungsprinzipien könnte das Potenzial des SER-Konzepts künftig noch besser ausschöpfen.</summary>
    <dc:date>2026-03-03T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Herausforderungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden</title>
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      <name>Schulze, Wilhelm</name>
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    <updated>2026-02-02T10:55:01Z</updated>
    <published>2025-10-15T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Herausforderungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden
Author(s): Schulze, Wilhelm</summary>
    <dc:date>2025-10-15T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes für die abrutschenden Böschungsbereiche im Strandsolbad Staßfurt</title>
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      <name>Wille, Meike</name>
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    <updated>2026-02-02T10:55:07Z</updated>
    <published>2020-03-13T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes für die abrutschenden Böschungsbereiche im Strandsolbad Staßfurt
Author(s): Wille, Meike
Abstract: Als Folge des massiven Bergbaugeschehens entstand in Staßfurt in einem ehemaligen Tagesbruch das heutige Strandsolbad. In dem salzhaltigen Gewässer wurde in den letzten Jahren eine zunehmende Verschlechterung der Gewässerqualität festgestellt. Hohe Einträge von totem organischen Material und Sedimenten aus den Böschungsbereichen beschleunigen den Prozess. Das Ziel dieser Arbeit ist die Erarbeitung von Maßnahmen zur Stabilisierung der abrutschenden Böschungsbereiche. Als solche müssen der Strand am Westufer und der Steilhang am Südufer unterschieden werden. Die Baugrundbedingungen beider Ufer werden durch Feld- und Laborversuche ermittelt. Die Beurteilung der Sandeinspülungen vom Westufer erfolgt auf Grundlage der Allgemeinen Bodenabtragsgleichung. Nach einer Analyse der erosionsbedingenden Faktoren werden verschiedene Varianten zur Stabilisierung des Strandbereiches entworfen. Für die gewählte Vorzugsvariante werden konkrete Ausführungsmöglichkeiten aufgezeigt. In die Bewertung der Standsicherheit des Südufers muss der dortige dichte Bewuchs einbezogen werden. Neben den üblichen Böschungsbruchberechnungen nach DIN 4084 enthältn die Arbeit deshalb auch überlegungen zur rechnerischen Berücksichtigung von Vegetationseinflüssen. Die ganzheitliche Betrachtung ermöglicht Aussagen zur Stabilität des Südhanges mit und ohne Bewuchs. Auf Grundlage der Erkenntnisse werden verschiedene Maßnahmen zur weiteren Stabilisierung vorgeschlagen.</summary>
    <dc:date>2020-03-13T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Der Einfluss der landwirtschaftlichen Flächennutzung auf die Sekundärproduktion von Köcherfliegen-Larven (Trichoptera) in Bachoberläufen des Harzes</title>
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      <name>Ziehe, Sandra</name>
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    <updated>2026-02-02T10:55:09Z</updated>
    <published>2016-11-29T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Der Einfluss der landwirtschaftlichen Flächennutzung auf die Sekundärproduktion von Köcherfliegen-Larven (Trichoptera) in Bachoberläufen des Harzes
Author(s): Ziehe, Sandra
Abstract: Die im letzten Jahrhundert stark gestiegene intensive Landwirtschaft beeinflusst Ökosysteme auf vielfältige Art und Weise. Insbesondere Fließgewässer sind durch Begradigung, Stoffeintrag und andere anthropogene Einflüsse oft massiv gestört. Die natürlich vorkommende Biozönose tritt meist stark verändert in Erscheinung. Die Bioindikation bietet eine Möglichkeit, um diese Änderungen in der Diversität festzustellen. Dabei geben für das Gewässer typische Indikatororganismen Aufschluss über den aktuellen Zustand des Gewässers und eine mögliche Abweichung vom "guten ökologischen Zustand". Eine Betrachtung der reinen Diversität ist jedoch oft nicht ausreichend, da diese nur den aktuellen Zustand betrachtet, nicht aber die funktionelle Antwort eines Ökosystems auf Veränderungen. An diesem Punkt greift der Ansatz der Sekundärproduktion, die vor allem Änderungen in der Ökosystemfunktion betrachtet. Die Sekundärproduktion stellt ein Maß für die Fitness der Population dar, da sie sowohl das individuelle Wachstum als auch die Mortalität integriert (Dolbeth u.a.,2012). Studien zur Produktion sind ein leistungsfähiges Werkzeug in der aquatischen Ökologie und für die Berechnung von Nahrungsnetzen unerlässlich. In der nachfolgenden Bachelorarbeit wurde die Sekundärproduktion der Trichoptera untersucht und daraus ein Vergleich zwischen natürlichen und landwirtschaftlichen geprägten Fließgewässern gezogen. Aufbauend auf einer Makrozoobenthosbeprobung aus dem Jahre 2013 wurde eine Vermessung der Trichoptera-Kopfkapseln durchgeführt. Dies geschah vor dem Hintergrund der Biomasse und Produktionsbestimmung. Gleichzeitig wurde die Diversität eingeschätzt, um diese mit der Produktion zu vergleichen. Die Ergebnisse zeigen in der Summe eine höhere Produktion in natürlichen Bächen. Bei einer Einzelbetrachtung der Bäche konnte diese Aussage jedoch nicht bestätigt werden. Die landwirtschaftlichen Bäche weisen zwar insgesamt eine geringere Produktion auf, jedoch basiert diese auf einer sehr geringen Artenzahl von maximal zwei Arten. Das Verhältnis von Produktion zu Artenzahl ist daher wesentlich größer.</summary>
    <dc:date>2016-11-29T00:00:00Z</dc:date>
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