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  <title>DSpace Collection:</title>
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  <updated>2026-08-15T22:41:18Z</updated>
  <dc:date>2026-08-15T22:41:18Z</dc:date>
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    <title>Prävalenz und Inzidenz der Hypertonie in der älteren Allgemeinbevölkerung - Ergebnisse der CARLA-Studie</title>
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      <name>Löer, Markus</name>
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    <updated>2026-01-30T10:08:28Z</updated>
    <published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Prävalenz und Inzidenz der Hypertonie in der älteren Allgemeinbevölkerung - Ergebnisse der CARLA-Studie
Author(s): Löer, Markus
Abstract: Ein erhöhter Blutdruck ist einer der bedeutendsten Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse und der wichtigste Risikofaktor für Schlaganfälle. Verschiedene Studien weisen auf substantielle Unterschiede in der regionalen Häufigkeit der Hypertonie innerhalb Deutschlands hin.  Erste Analysen der CARLA-Studie zeigen auch im regionalen Vergleich eine hohe Prävalenz von Herz-Kreislauf-Risikofaktoren. Die altersstandardisierte Prävalenz der Hypertonie zur Basisuntersuchung lag bei Männern und Frauen bei 74,3% (95% KI 68,6- 80,1) bzw. 68,4% (62,6-74,2). Insgesamt ist die Hypertonieprävalenz  in der CARLA-Studie bei Männern und Frauen im nationalen und internationalen Vergleich erhöht. Die Prävention der Hypertonie sollte flächendeckend und nachhaltig erfolgen. Dadurch werden insbesondere begleitende oder nachfolgende Erkrankungen in ihrer Entstehung und damit verbundene Krankheitskosten minimiert.; High blood pressure is one of the leading risk factors for cardiovascular diseases and the major contributor to stroke. Different studies suggest relevant differences in the regional prevalence of hypertension within Germany.  First analyses of the CARLA-study show a high prevalence of cardiovascular risk factors in regional comparison. The age adjusted prevalence of hypertension for Baseline were 74,3% (95% CI 68,6- 80,1) in men and 68,4% (62,6-74,2) in women. In national and international comparison the prevalence of hypertension in the CARLA-study is increased. Prevention of hypertension should be provided comprehensive. Thus, many associated and consequent diseases can be minimized by development and healthcare costs can be reduced.</summary>
    <dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Verbal Autopsy und Mortalität erwachsener Frauen in West Wolega, Äthiopien</title>
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      <name>Führer, Amand-Gabriel</name>
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    <updated>2026-01-30T10:08:26Z</updated>
    <published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Verbal Autopsy und Mortalität erwachsener Frauen in West Wolega, Äthiopien
Author(s): Führer, Amand-Gabriel
Abstract: Diese Studie untersucht die Mortalität erwachsener Frauen im ländlichen Äthiopien unter Verwendung einer Kombination aus Sisterhood Method und Verbal Autopsy. In strukturierten Interviews wurden 2472 Frauen zu ihren Schwestern befragt. Dabei wurden die Todesfälle von 198 innerhalb der letzten zehn Jahre verstorbenen, erwachsenen Schwestern identifiziert und mittels Verbal Autopsy weiter abgeklärt, um die Todesursachen zu ermitteln. Die altersstandardisierte Gesamtmortalität betrug 668/100 000 Personenjahre. Nach Infektionskrankheiten waren kardiovaskuläre Erkrankungen und Malignome die häufigsten Todesursachen. Diese Gesamtmortalität ist sowohl im inneräthiopischen als auch im afrikanischen Vergleich relativ niedrig. Da die Prävalenz konventioneller Risikofaktoren für nichtübertragbare Erkrankungen (NCDs) in der Studienbevölkerung sehr niedrig ist, steht allerdings zu vermuten, dass der große Anteil nichtübertragbarer Erkrankungen nicht Ausdruck einer Gesundheitstransition ist, sondern dass es sich hier um indigene NCDs handelt, die andere politische und präventive Maßnahmen erfordern als die sog. emerging NCDs.; This study aimed to investigate causes of death among adult women in western Ethiopia using a combined Sisterhood Method-Verbal Autopsy approach. 2472 women in two rural districts were interviewed about their sisters. For 198 sisters who died within the last ten years above the age of 14 verbal autopsies were done. Age-adjusted mortality amounted to 668/100 000 person years, with rates of 182/100 000 PY for infectious diseases, 150/100 000 PY for circulatory diseases and 88/100 000 PY for malign neoplasms. Summarizing these finding I can state that mortality due to infections is comparably low, resulting in comparatively low overall mortality. As in other parts of rural Africa, mortality due to non-communicable diseases (NCDs) is high, though the prevalence of conventional risk factors is low. I thus hypothesize that the detected NCDs do not represent emerging NCDs and propose to classify them as indigenous NCDs. Indigenous NCDs constitute a group of diseases whose risk factors are independent from processes of modernization and whose prevention demands measures other than those established for developed countries.</summary>
    <dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Praxistest eines endständigen Membranfilters für zahnärztliche Behandlungseinheiten unter verschiedenen geräteseitigen Ausgangsbedingungen</title>
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      <name>Berger, Sandra</name>
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    <updated>2026-01-30T10:08:25Z</updated>
    <published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Praxistest eines endständigen Membranfilters für zahnärztliche Behandlungseinheiten unter verschiedenen geräteseitigen Ausgangsbedingungen
Author(s): Berger, Sandra
Abstract: Das Kühl- und Betriebswasser von Dentaleinheiten ist oft einer hohen Keimbelastung ausgesetzt. In einem ersten Studienteil wurde die Wirksamkeit von in neueren Behandlungseinheiten (&lt;10 Jahre Betriebszeit) installierten Inline-Filtern der Firma Aqua free untersucht. Vor Filtration konnte trotz regelmäßiger Desinfektion stets eine Belastung mit Legionellen und einmalig mit Pseudomonaden gezeigt werden. Nach Filtration konnten die vom RKI (2006) empfohlenen Richtwerte für Legionellen und Pseudomonaden stets eingehalten werden. In einem zweiten Studienabschnitt wurden ältere Behandlungseinheiten (&gt;10 Jahre Betriebszeit) nach Installation der Inline-Filter untersucht. Es konnte zunächst eine deutlich höhere Ausganskontamination als bei den neueren Behandlungseinheiten gezeigt werden. Die Wirksamkeit der Filter hinsichtlich des Keimreduktionspotenziales für Legionellen und Pseudomonaden konnte trotz unregelmäßiger Sanierungen und ungünstigerer Ausgangsbedingungen auch an diesen Einheiten gezeigt werden. Da die Filter jedoch nicht endständig zu montieren sind, ist die Gefahr der retrograden Kontamination gegeben. Dieser Umstand belegt die Notwendigkeit, stets eine Kombination aus sowohl chemischen als auch physikalischen Maßnahmen anzuwenden.; The cooling and process water of dental unit waterlines is often exposed to a high bacterial load. In a first part of the study, the efficacy of treatment in newer units (&lt;10 years of operation) installed in-line filters of Aqua free has been investigated. Before filtration it was shown always a load of Legionella and once with pseudomonads despite regular disinfection . After filtration, the by RKI (2006) recommended standards for Legionella and Pseudomonas could always be respected. In a second study section earlier dental unit waterlines were examined (&gt; 10 years of operation) after installing the inline filter. It was first shown a significantly higher bacterial contamination than the newer treatment units. The effectiveness of the filter with regard to the reduction for Legionella and Pseudomonas has also been demonstrated in these units despite irregular renovations and unfavorable initial conditions. Because the filters are not fit terminal, the risk of retrograde contamination is given. This fact confirms the need to always use a combination of both chemical and physical measures.</summary>
    <dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Einfluss des Schweregrades chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen und einer beruflichen Exposition gegenüber anorganischen Stäuben auf Dichte und Form von kleinen Fleckschatten im Röntgenbild der Lunge</title>
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      <name>Krone, Daniel</name>
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    <id>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8156</id>
    <updated>2026-01-30T10:08:31Z</updated>
    <published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Einfluss des Schweregrades chronisch obstruktiver Lungenerkrankungen und einer beruflichen Exposition gegenüber anorganischen Stäuben auf Dichte und Form von kleinen Fleckschatten im Röntgenbild der Lunge
Author(s): Krone, Daniel
Abstract: Die Entstehung von chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) und berufsbedingten Lungenerkrankungen weisen zahlreiche Überschneidungen auf. Der Einfluss des COPD-Schweregrades und einer beruflichen Exposition gegenüber biopersistenten anorganischen Stäuben (BAS) auf kleine Fleckschatten in Röntgenthoraxbildern (RTB) nach der Staublungenklassifikation (ILO 2000) der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) wurde bisher nicht untersucht. Ziel dieser Arbeit war es, einen möglichen Einfluss der genannten Faktoren auf die Schattendichte nach ILO 2000 zu untersuchen. Es wurden insgesamt 125 Probanden mit und 125 Probanden ohne COPD getrennt voneinander untersucht. Die Dichte, Form und Größe kleiner Fleckschatten im RTB wurden standardisiert nach ILO 2000 ausgewertet. Die berufliche Exposition gegenüber BAS wurde mit einem Interview erhoben und anschließend ein Staubsummerwert gebildet. Es bestand kein Zusammenhang zwischen COPD-Schweregrad und der Schattendichte im RTB. Die Wahrscheinlichkeit auf eine erhöhte Schattendichte im RTB wurde durch eine berufliche Exposition gegenüber BAS erhöht.; Chronic obstructive pulmonary diseases (COPD) and occupational lung disease correspond in several steps of the pathogenesis. The influence of COPD-severity and an occupational exposure to biopersistent inorganic dust (BID) on small opacities in chest X-Ray (CXR) according to the classification of pneumoconiosis (ILO 2000) of the international labor organization (ILO) were not investigated so far. The aim of this investigation was to examine the influence of these factors on the profusion of small opacities in CXR. 125 Patients with COPD and 125 Patients without COPD were examined separately. The size, shape and profusion of small opacities in CXR were standardized evaluated according to ILO 2000. The occupational exposure to BID was ascertained by an interview and subsequently a total dust value was calculated. No significant correlation between COPD-severity and profusion of small opacities was found. Occupational exposure to BID increases the likelihood of a higher profusion of small opacities in CXR.</summary>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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