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  <title>DSpace Collection:</title>
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  <updated>2026-04-16T04:58:07Z</updated>
  <dc:date>2026-04-16T04:58:07Z</dc:date>
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    <title>Behavioural and social immunity in a eusocial insect, the bumblebee Bombus terrestris</title>
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      <name>Fouks, Bertrand Joseph Jean-Baptiste</name>
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    <id>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/8051</id>
    <updated>2026-01-30T10:01:17Z</updated>
    <published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Behavioural and social immunity in a eusocial insect, the bumblebee Bombus terrestris
Author(s): Fouks, Bertrand Joseph Jean-Baptiste
Abstract: Die Abwehrmechanismen der Hummeln gegen Parasiten sind gut untersucht, vor allem ihr Immunsystem. Allerdings ist wenig über ihre verhaltensbezogene Immunität bekannt. Einer der häufigsten und spezifischen Hummelsparasiten ist Crithidia bombi, ein Trypanosomatide, welcher den Hummeldarm infiziert. C. bombi reduziert die Fitness der Hummelkolonien. Seine Transmission wird durch die gemeinsame Nutzung vorhandener Blüten durch mehrere Hummeln begünstigt. Daher habe ich das Futtersuchverhalten der Hummeln von C. bombi-belasteten und -unbelasteten künstlichen Blüten erforscht. Hummeln zeigen die Fähigkeit, kontaminierte Blüten zu erkennen und zu vermeiden. Diese Leistung wird verstärkt, wenn die Blüten anstatt mit C. bombi mit einem allgemeinen Erreger (Escherichia coli) kontaminiert waren. Diese Leistung wurde zudem im Laufe der Zeit verstärkt, welches auf einen Lernprozess der Hummeln schließen lässt. Dieses Lernen scheint durch den Einsatz sozialer Signale vermittelt zu werden. Bienen können Duftmarken auf Blüten, zurückgelassen von Artgenossen, und visuelle Hinweise (Anwesenheit von Artgenossen auf Blüten) wahrnehmen, die sie bei der Nahrungssuche an Blüten unterstützen. In diesem Fall werden die Duftmarken der Artgenossen nicht von den Sammlerinnen verwendet. Sie verlassen sich auf den Geruch, der durch die Interaktion von C. bombi Zellen mit dem Blütennektar zustande kommt. Dennoch wirken die visuellen Hinweisen als stimulierende Verstärkung für naive Sammlerinnen, wodurch der Lernprozess auf Kolonie-Ebene erklärt werden könnte. Zudem verglich ich auch zwei molekulare Methoden, um C. bombi Infektionsraten in Hummeln zu messen. Beide Methoden sind zuverlässig und erlauben eine schnelle und effiziente Abschätzung von C. bombi Infektionsraten in Hummeln.; The defence mechanisms of bumblebees against parasites has been well studied, mainly their immune system. However, little is known about their behavioural immunity. One of the most common and specific parasites of bumblebees is Crithidia bombi, a trypanosome infecting bumblebee guts. C. bombi reduces the fitness of bumblebee colonies and is transmitted through the shared use of flowers. Therefore, I investigated the foraging behaviour of bees facing contaminated and uncontaminated flowers. Bumblebees showed the ability to recognise and avoid contaminated flowers. They perform better when the flowers are contaminated by C. bombi rather than contaminated by a common pathogen (Escherichia coli). They also perform better over time, showing a learning process. This learning appears to be mediated through the use of social cues. Bees can use scent-marks deposited on flowers by conspecifics and visual cues (presence of conspecifics on flowers) to help them foraging on flowers. In this case, the scent-marks are not used by foraging bees; they rely on the odour produced by the interaction of C. bombi cells with the flower nectar. Nevertheless, the visual cues act as a local/stimulus enhancement for naïve foraging bees, which can explain the learning process at a colony level. I also compared two molecular methods to measure C. bombi infection rates in bumblebees. Both methods are reliable and allow a rapid and efficient assessment of C. bombi infection rates in bees.</summary>
    <dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Visual and tactile communication of a captive hamadryas baboon group (Papio hamadryas hamadryas) with special regard to their intentionality</title>
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      <name>Dube, Anja</name>
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    <id>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7719</id>
    <updated>2026-01-30T10:01:15Z</updated>
    <published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Visual and tactile communication of a captive hamadryas baboon group (Papio hamadryas hamadryas) with special regard to their intentionality
Author(s): Dube, Anja
Abstract: In dieser Arbeit wurde die visuelle und taktile Kommunikation einer zoolebenden Mantelpaviangruppe (Papio h. hamadryas) untersucht. Der Schwerpunkt lag auf der Intentionalität der Signale. 26 verschiedene visuelle und taktile Signale wurden analysiert. Zwei Signale wurden bei allen Fokustieren gesehen. Kein Pavian zeigte alle Signale. Die höchste Anzahl wurde bei den Subadulten registriert. Im Mittel zeigte ein Fokustier 0,36 Signale pro Minute. Die Subadulten wiesen auch die höchste Anzahl von Signalen pro Minute auf. Männchen verwendeten mehr Signale pro Minute als Weibchen. 19 Signale wurden in gleichzeitigen Kombinationen verwendet, 27 verschiedene Kombinationen wurden registriert. Die Tiere zeigten sowohl Flexibilität im Signalgebrauch als auch hinsichtlich der Beachtung des Aufmerksamkeitsstatus’ des Empfängers. Einige Signale wurden nur bei jungen Pavianen registriert, andere nur bei älteren, einige waren typisch für ein Geschlecht. Eine Anzahl von Signalen wurden für mehr als einen Kontext verwendet, für jeden Kontext wurden mehrere verschiedene Signale eingesetzt. Es kann festgestellt werden, dass Mantelpaviane eine große Anzahl visueller und taktiler Signale freiwillig und absichtlich verwenden.; This dissertation investigated the visual and tactile communication of a group of captive hamadryas baboons (Papio h. hamadryas) and the intentionality of the signals. 26 different visual and tactile signals were analysed. Two signals were observed in all focal animals. No baboon showed all signals. The highest number was registered in the subadult baboons. On average, a focal animal showed 0.36 signals per minute. The subadults performed the highest number of signals per minute, too. Males used more signals per minute than females. 19 signals were used in simultaneous combinations, 27 different combinations were recorded. The hamadryas baboons showed flexibility in signal usage as well as sensitivity to the attentional state of the recipient. Some signals were age- and/or sex-specific. Several signals were used in more than one context, and for every context there were several signals. It can be stated that hamadryas baboons have many visual and tactile signals being used voluntarily and intentionally.</summary>
    <dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Causes and consequences of genetic variability on sociobiological and host-parasite interactions in bumblebees</title>
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      <name>Huth-Schwarz,Anett</name>
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    <updated>2026-01-30T10:01:16Z</updated>
    <published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Causes and consequences of genetic variability on sociobiological and host-parasite interactions in bumblebees
Author(s): Huth-Schwarz,Anett
Abstract: Hummeln sind als soziale Insekten ein hervorragendes Model um den Einfluß der genetischen Variabilität auf die verschiedenen Organisationsebenen, welche das Individuum, die Kolonie und die Population einschließen, zu untersuchen. Es wird davon ausgegangen, dass die Fähigkeit mit Parasiten umzugehen durch die genetische Variabilität beeinflußt wird. Desweiteren kann das Konfliktpotential innerhalb des Nests durch die genetische Variabilität bestimmt sein. Bombus terrestris und der Parasit Nosema bombi wurden verwendet um den Einfluss der genetischen Variabilität auf Wirt-Parasit Interaktionen zu untersuchen. Auf der Individuen- und Populationsebene war die genetische Variabilität negativ mit dem Infektiongrad korreliert. Eine positive Korrelation wurde zum ersten Mal unter natürlichen Bedingungen zwischen der genetischen Variabilität und der Koloniedichte auf Populationsebene gefunden. Auf der Individuen und Kolonieebene wurde erstmals eine tropische Hummel, Bombus wilmattae, hinsichtlich ihrer Paarungsfrequenz und des Reproduktionskonflikts zwischen Königin und Arbeiterinnen mit molekularen Methoden untersucht. B. wilmattae ist fakultativ polyandrisch. Sie unterscheidet sich von temperaten Arten, da die Arbeiterinnen den Reproduktionskonflikt bezüglich der Männchen gewinnen. Diese Doktorarbeit vereint drei Fachartikel, die zu unserem Wissen über diese wichtige Bestäubergruppe wertvolle Erkenntnisse beitragen.; Bumblebees as social insects are an excellent model for studying the impact of genetic variability on the individual, colony and population level. Genetic variability is generally thought to be an important parameter for resistance against parasites. Further, genetic variability can also influence and determine conflict potential among nestmates. Bombus terrestris and its parasite Nosema bombi were used to study the impact of genetic variability on host-parasite interactions. At the individual and population level genetic variability was negatively correlated with infection levels. Further, for the first time in a wild bumblebee population, it was shown that colony density is positively correlated with infection levels. On the individual and colony level for the first time a tropical bumblebee, Bombus wilmattae, was analyzed with molecular tools to determine its mating frequency and the outcome of the queen workers conflict. B. wilmattae is facultative polyandrous and different from temperate species as the workers clearly win the queen workers conflict over male production. Thus, the studies united in this PhD thesis could provide valuable insights to our knowledge on this important pollinator group.</summary>
    <dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Genetic control reproductive hierarchies in honeybees (Apis mellifera sp.) - [kumulative Dissertation]</title>
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      <name>Jarosch, Antje</name>
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    <id>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7567</id>
    <updated>2026-01-30T10:01:15Z</updated>
    <published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Genetic control reproductive hierarchies in honeybees (Apis mellifera sp.) - [kumulative Dissertation]
Author(s): Jarosch, Antje
Abstract: In Honigbienen (Apis mellifera ssp.) wird die Reproduktion von Arbeiterinnen durch Pheromone der Königin und der Brut, sowie durch „worker policing“ unterbunden. Kaphonigbienen-Arbeiterinnen sind in der Lage, diese Mechanismen zu umgehen und sich als parasitische Pseudoköniginnen in fremden Kolonien zu etablieren. Dies geschieht durch die Produktion königinnenähnlicher Pheromone und das rasche Produzieren von Eiern, die sich mittels Thelytokie zu Weibchen entwickeln. Ein Locus auf Chromosom 13 mit 15 annotierten Genen, steuert pleitrop Thelytokie und andere Merkmale reproduktiver Dominanz. Ziel dieser Arbeit war die Identifikation des Thelytokie verursachenden Gens und seines Wirkmechanismus. Eines der annotierten Gene, gemini, wird abhängig von der Kaste und vom Parthenogenesemodus alternativ gespleißt. RNAi Studien zeigen zudem einen funktionalen Zusammenhang zwischen der Ovaraktivierung in Arbeitern und dem Spleißen des Exons 5 des gemini Gens. Sequenzierungen deckten zudem ein putatives th Allel auf, das als molekularer Schalter die Basis von Eusozialität-altruistische Sterilität von Arbeitern-kontrollieren könnte.</summary>
    <dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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